
Die RABRYKA versteht sich als wahre Bewahrerin Görlitzer Traditionen – und das bedeutet: Hier wird auch in Zukunft gebaut, geschraubt und genietet, was das Zeug hält!
Seit bekannt wurde, dass in Görlitz bald keine Waggons mehr gefertigt werden, haben wir keine Zeit verloren. Gemeinsam mit engagierten jungen Tüftler:innen, passionierten Senior:innen und unserem Makerspace-Team haben wir in nächtlichen Meetings einen Plan ausgeheckt, um die Tradition am Leben zu halten. Denn was wäre Görlitz ohne den Duft von frisch geschweißtem Stahl und das charakteristische Quietschen schwerer Waggons?
Unser Plan:
Der RABRYKA-Makerspace wird zur Waggon-Werkstatt! Dank unseres 3D-Druck- und Metallverarbeitungsbereichs produzieren wir jetzt originalgetreue Bauteile – von Achslagern bis Fensterrahmen.
Ein Überseecontainer als Hightech-Metallwerkstatt! Extra für dieses Großprojekt haben wir einen mobilen Werkstatt-Container aufgestellt, in dem wir mit modernster Technik die Schienenfahrzeuge der Zukunft konstruieren.
Kooperation mit CASUS – Zukunft trifft Tradition! Direkt nebenan forscht das Zukunftsinstitut CASUS an den Technologien von morgen. Gemeinsam tüfteln wir an autarken, klimaneutralen Waggons – mit integriertem Dönergrill und Solarstrom!
Aber das ist noch nicht alles...
Wir reaktivieren das Görlitzer Gleisnetz! Denn ein Waggon braucht schließlich eine Schiene. Dank akribischer Recherche in historischen Stadtplänen haben wir herausgefunden, dass es früher ein Netz von Anschlussgleisen gab – und wir bringen es zurück in Betrieb! Bald rollen die ersten Testzüge wieder durch die Stadt, und wer Glück hat, kann beim Lidl-Parkplatz in den „RABRYKA-Express“ einsteigen!
Wie kannst du dabei sein?
Wir brauchen Hände, Köpfe und Herzen für dieses Projekt! Du kannst mitmachen – egal ob du schweißen, planen, Kaffee kochen oder einfach nur staunen möchtest. Sei dabei, wenn Görlitz die Zukunft des Waggonbaus neu erfindet!
Bleib gespannt – und halte Ausschau nach den ersten RABRYKA-Waggons auf den Schienen!
PS: Das war natürlich nur ein Scherz. Vielen Dank für den tollen Text an Robert Gröschel und für die grafische Darstellung an Samuel Pantze!